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Der Artikel “Review: FAST & FURIOUS FIVE” befindet sich nun hier >christiansfoyer.de/2011/04/29/review-fast-and-furious-five
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Wow! Erst dachte ich, die Kritiker spinnen. Aber die höchst lobenden Kritiken häufen sich ja unentwegt, das hätte ich echt nicht gedacht. Trotzdem, nachdem ich die ersten beiden Teile angefangen und vor Langeweile weggeschalten habe, kann mich nicht einmal dein guter Text hier motivieren, mir das anzuschauen. Es gäbe ohnehin zu viele ‘Hä?’s.
Kommentar von Flibbo — April 29, 2011 @ 21:36
Ich bin auch riesig überrascht, wie gut der ankommt (nach eigener Sichtung natürlich ein bißchen weniger
). Ich würde dem einfach mal ‘ne Chance geben, hat sich halt in vielerlei Hinsicht von den ersten Filmen weg entwickelt und funktioniert bestens als reiner Actionfilm
Kommentar von christiansfoyer — April 30, 2011 @ 05:21
Wow! Hätte ich ja jetzt nie gedacht! Vielleicht sollte ich noch einmal drüber schlafen und den Film vielleicht doch schauen. Nur ist es bei mir mittlerweile so lange her, dass ich die ersten Filme gesehen habe.
Kommentar von donpozuelo — April 30, 2011 @ 14:28
Also ich will nix behaupten, zumal ich die ersten vier quasi unmittelbar vorher nochmal gesehen habe, aber ich glaube man kann den Film auch ohne ausgiebiges Vorwissen ganz gut gucken. Oder du stöberst einfach mal in meiner Franchise History
http://christiansfoyer.wordpress.com/2011/04/26/franchise-history-the-fast-and-the-furious/
Kommentar von christiansfoyer — April 30, 2011 @ 15:28
Als ich gehört habe, dass Dwayne Johnson (den Running Gag überlasse ich natürlich ganz dem Blogbesitzer
) dachte ich schon, der gute Herr würde sich wieder auf solche klischeehaften Muskelprotzrollen versteifen. Dass ein Film dieser Reihe so gut sein soll, überrascht mich ähnlich wie meine Vorkommentatoren.
Teil 4 habe ich mir schon nur unter Protest bei einem Filmabend angesehen und obwohl ich danach eigentlich nix mehr von der Serie wissen wollte, werde ich ihn mir vielleicht doch mal ansehen.
Kommentar von Laosüü — April 30, 2011 @ 18:14
-”Dass ein Film dieser Reihe so gut sein soll, überrascht mich ähnlich wie meine Vorkommentatoren.”-
Hätte ich ja selbst niemals erwartet. Ich mag die Teile 1 und 4, 2 und 3 sind Käse, also bin ich auch nicht gerade DER Überfan der Serie, aber dieser hier… ich wiederhole mich einfach mal: überragendes Actionkino
Kommentar von christiansfoyer — April 30, 2011 @ 19:03
Aussagen wie “vielleicht der beste Action-Film der letzten Dekaden” stehe ich ja sehr reserviert gegenüber, da ist mit “einer der” an Stelle von “der” oft mehr geholfen.
Aber ich war auch nicht so weggeblasen, wie es bei dir scheinst der Fall war. Im direkten Vergleich würde ich den 4. Teil zudem vorziehen, da mir hier – also im 5. – die Action-Szenen zu lang ausfielen. Die waren fraglos schön anzusehen und nett choreographiert, aber mit etwas mehr Ansetzen der Schere wären problemlos 20 Minuten verzichtbar gewesen, ohne dass man zugleich Tempo verloren hätte.
Kommentar von Flo Lieb — April 30, 2011 @ 23:22
Die (Über-)Länge des Films ist ja vielerorts ein Kritikpunkt, die wird mir aber denke ich frühestens bei einer Zweitsichtung auffallen. Ich hätte mir den jedenfalls auch noch ein paar Minuten mehr angeguckt. Mir gefällt der 4. in den Actionszenen insgesamt weniger, weil diese (und da würde ich eher von Überlänge sprechen) ollen Sequenzen in den Tunneln ziemlich unspektakulär und optisch öder sind, und dazu noch viel zu CGI-lastig.
Was die Aussage mit “der” statt “einer der” besten Actionfilme der Dekade angeht: hin und wieder denke ich mir einfach, dass es ja nicht immer nur Verriss-Polemik sein muss, mit der man mal eine etwas gewagte, möglicherweise übertriebene oder gar provokante Aussage tätigt. Wobei mir in den letzten zwanzig Jahren wahrlich nicht viele reine Actionfilme einfallen, die mich derart begeistert haben.
Kommentar von christiansfoyer — Mai 1, 2011 @ 05:48
Das scheint selbstbestimmt zu sein, ich fand die Tunnelszene im 4. CGI hin oder her sehr viel spannender als das Finale durch Rio (und das sie das so gedreht haben, ohne CGI, würde ich ja bezweifeln.
Ob der Aussage, das sei der beste Actionfilm der letzten Jahrzehnte, hängt das wohl auch davon ab, wie man selbst einen “Actionfilm” definiert. FASTER hast du ja auch nur 1 Punkt weniger gegeben, MIAMI VICE 8.5/10, IRON MAN erhielt dieselbe Wertung, CASINO ROYALE und INCEPTION haben jeweils 10/10. Alles Filme der letzten Jahre, scheinbar sind gerade die letztgenannten vier für dich eher keine Actionfilme, sondern Filme eines anderen Genres, in denen auch Action vorkommt?
Von Filmen aus den 90ern wie STIRB LANGSAM 2, THE LAST BOY SCOUT, GEFÄHRLICHE BRANDUNG, TERMINATOR 2 (!), HEAT (!), BAD BOYS, RONIN, SPEED, FACE/OFF, um nur einige zu nennen, gar nicht erst zu sprechen.
Kommentar von Flo Lieb — Mai 1, 2011 @ 09:21
Jep, Definitions-, bzw. Gewichtungsfrage würde ich sagen. Ich hab’s ja in der Kritik eingegrenzt auf einen “reinen” Actionfilm, ohne SciFi- oder -Kömodie davor oder danach und nicht auf einem Comic basierend. Iron Man, Inception, Terminator 2 fallen damit ja schonmal sicher raus. Miami Vice und Heat würde ich eher unter Crime-Drama/Thriller mit Actionelementen einordnen, Agenten-Thriller-Einflüsse, wie bei Casino Royale oder auch der Bourne-Trilogie würde ich ebenfalls ausgrenzen.
Die anderen von dir genannten kann man als Vergleich wohl heranziehen und zum Beispiel noch ergänzen durch The Expendables, The Transporter, Crank, Taken, Shoot ‘Em Up, John Rambo,… Und wenn dann die allgegenwärtige Geschmacksfrage aufkommt ist Fast & Furious Five für mich von all diesen Filmen der “vielleicht” beste “reine” Actionfilm der letzten 20 Jahre.
Zum Finale in Rio: klar kommt auch da CGI zum Einsatz, aber nicht so überpräsent, wie bei der Tunnelsequenz, wo ja kaum etwas wirklich “da” ist
Kommentar von christiansfoyer — Mai 1, 2011 @ 09:54
Bei Flos 90er-Liste fällt mir wieder auf, dass ich mich im reinen Actiongenre bis dato noch um zu viele Klassiker gedrückt habe.
Kommentar von Philipp — Mai 1, 2011 @ 20:47
Ich kenn die zwar alle, hätt’ aber mal wieder Lust auch manche
Kommentar von christiansfoyer — Mai 1, 2011 @ 20:49
Okay, im Nachhinein fiel mir auch auf, dass ich fast alle kenne. Aber manche sollte man (nochmal) bewusster anschauen und dann auch rezensieren.
Kommentar von Philipp — Mai 1, 2011 @ 20:53
Gut, aber mit Komödienelementen spielt der hier ja auch, allein durch Don Omar und Tego Calderon, sowie im weitesten Sinne auch Gibson und Ludacris. Und wenn man TERMINATOR 2 disqualifiziert, weil er SF integriert, dann fällt FAST & FURIOUS 5 raus, weil er ein Heist-Movie á la OCEAN’S ELEVEN oder THE ITALIAN JOB ist, das Action integriert ;-P
Kommentar von Flo Lieb — Mai 1, 2011 @ 11:01
Genau die Argumentation hab ich erwartet und ganz falsch ist das natürlich nicht
Zeigt wieder, dass der Wunsch nach Vergleichbarkeit oder der Drang, etwas in Relation zu etwas anderem/ähnlichen zu setzen, eigentlich ‘ne witzlose Sache ist, weil man sich das immer irgendwie so zurecht argumentieren kann. Ich beanspruche auch nicht, dass die Aussage “Fast & Furious Five ist der beste reine Actionfilm (also ohne Comic-, -Komödie, -SciFi oder –Thriller drumrum) der letzten Jahre, vielleicht sogar der letzten paar Dekaden” zwingend die gehaltvollste dieser Review ist. Aber dem Empfinden während und nach dem Film und auch mit ein paar Tagen Abstand geht er mir als solcher durch und das in Maßstäben, die für mich selbst natürlich so nachvollziehbar sind, wie ich sie vielleicht nicht in 100%-unangreifbarer/nachvollziehbarer Art erklären kann.
Kommentar von christiansfoyer — Mai 1, 2011 @ 11:09
Bin wie alle auch etwas überrascht über die gute Bewertungen

Der Trailer hat aber wirklich Lust auf den Film gemacht, werd ihn mir sicherlich noch irgendwann anschauen
Hoffe das stimmt, dass er einer der besten Actionfilme – zumindest – der letzten Zeit ist.
Kommentar von Khitos — Mai 1, 2011 @ 21:31
Ist er. Zugegebenermaßen auch ein bißchen mangels Konkurrenz
Kommentar von christiansfoyer — Mai 2, 2011 @ 07:39
[...] Christian drüben in seinem Foyer schreibt: „die besten Actionszenen 2011“, dann werde ich natürlich neugierig. Mit guter Action kann man mich ja immer locken, selbst in [...]
Pingback von Rio-Raser « Going To The Movies — Mai 6, 2011 @ 05:40
Ist meine erste Berührung mit der Reihe, und ich muss sagen, der Streifen ist echt gelungen. Zwar je länger, je mehr ein Oceans 11 mit Autos für Arme, aber dafür ist er auch je länger, je besser.
Kommentar von graval — Mai 22, 2011 @ 01:21
Freut mich! Und ja, der Ocean’s-Vergleich passt schon, obwohl ich den Film nicht “je länger, je besser”, sondern vom Start weg brettgeil fand
Kommentar von christiansfoyer — Mai 22, 2011 @ 07:39
Ne die ersten paar Minuten nach dem Ausbruch waren lahm.
Kommentar von graval — Mai 22, 2011 @ 10:08
Da kommt dann wohl zum Tragen, ob man die Vorgänger/die Figuren kennt und neben der Action auch halbwegs daran interessiert ist, wie’s mit denen weitergegangen ist
Kommentar von christiansfoyer — Mai 22, 2011 @ 10:51
Jetzt kenn ich die besser, und ich muss sagen, ich kann mittlerweile besser damit leben, dass es anfangs etwas locker zuging. Trotzdem ist es für einen alleinstehenden Actionfilm ein bisschen zuviel Drama.
Kommentar von graval — Mai 27, 2011 @ 23:54