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Der Artikel “Review: BLACK SWAN” befindet sich nun hier >christiansfoyer.de/2011/01/20/review-black-swan
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Selbst in meinem hinterwäldlerischen Käseblatt, dessen Filkritiker sich gross vorkommt, weil er nur alle Jubeljahre mal einen Film lobt, erhielt “Black Swan” fünf von fünf möglichen Punkten (während “The Fountain”, hier stimme ich ihm zu, als Absturz bezeichnet wurde). – In wenigen Tagen gedenke ich festzustellen, ob dauerkichernde Weibsen tatsächlich zu einem Abzug von zwei Punkten zu führen vermögen…
Kommentar von Whoknows — Januar 20, 2011 @ 21:55
Na ja, die waren da schon nicht allein dran schuld – aber wer bei dem Film ständig was zu lachen hat, der sitzt klar im falschen
Kommentar von christiansfoyer — Januar 20, 2011 @ 22:15
Komme auch gerade aus dem Kino und bin immer noch total geplättet. Mich hat der Film echt vom Hocker gerissen. Nach “The Fountain” und “The Wrestler” nun mal wieder etwas psychotischer und paranoider. Reicht zwar tatsächlich nicht an die Sogkraft eines “Requiem for a Dream”, aber es reicht um mehr als nur bleibende Eindrücke zu hinterlassen.
Unbedingt sehenswert!!!
Kommentar von donpozuelo — Januar 20, 2011 @ 23:36
Yep, kann man so zusammenfassen
Kommentar von christiansfoyer — Januar 20, 2011 @ 23:40
Wenn du keinen Bock auf Kino und auf den Film hast, wieso gehst du dann ins Kino und in den Film?
Kommentar von Flo Lieb — Januar 21, 2011 @ 09:08
Weil Black Swan letztlich wohl zu den Filmen gehört, die man dieses Jahr gesehen haben sollte und ich innerhalb der nächsten zwei, drei Wochen nur gestern Zeit hatte, ihn mir anzusehen. Und danach läuft der wahrscheinlich nur noch zu Unzeiten in irgendwelchen winzigen Sälen
Kommentar von christiansfoyer — Januar 21, 2011 @ 09:20
Bin wirklich sehr gespannt. Requiem… fand ich sehr gelungen, Fountain furchtbar langweilig und The Wrestler zwar gut aber bei weitem nicht so perfekt, wie der Hype um den Film versprach. Ich gehe eigentlich wider besseren Wissens in den Film, da ich a) mit Ballett überhaupt nichts anfangen kann und b) Natalie Portman furchtbar uninteressant finde, bleibt abzuwarten, ob sich meine Meinung ihr gegenüber ändert.
Kommentar von FrauFlinkwert — Januar 21, 2011 @ 09:33
Abgesehen davon, dass ich The Fountain großartig finde (wobei bei dem die Meinugen ja eh meilenweit auseinandergehen) und ich die Portman mag, ging’s mir ansonsten ähnlich. The Wrestler wurde dem Hype wirklich nicht ganz gerecht (Black Swan auch nicht vollends), Ballett ist auch nicht meins, was auch zur gewissen Unlust auf den Film trotz hoher Erwartungen führte. Wenn Portman dich allerdings hier nicht überzeugen kann, dann wahrscheinlich nie mehr
Kommentar von christiansfoyer — Januar 21, 2011 @ 09:39
Sehr schöner Beitrag, freu mich auf den Film hat ja überall sehr gut abgeschnitten…
Kommentar von seemefilms — Januar 21, 2011 @ 14:35
Danke!
Ja, hat er, und durchaus zu Recht. Wird hier und da vielleicht höchstens ein bißchen zu hoch gelobt
Kommentar von christiansfoyer — Januar 21, 2011 @ 15:19
Ich muss zugegen, auch wenn es absurd klingen mag, Black Swan hat mich an Fight Club erinnert:
http://buuusch.wordpress.com/2011/01/18/female-fight-club/
Unabhängig davon ein großartiger Film. Nichtmal Tanz kann das versauen…
Kommentar von Buuusch — Januar 21, 2011 @ 14:55
Gar nicht soooo absurd, hab die Tage schonmal irgendwo einen Vergleich der beiden Filme gelesen und da gibt’s durchaus ein paar Parallelen. Hab so zwanzig Minuten vor Schluss tatsächlich auch gedacht: oh Mann, das könnte direkt auf den Fight Club-Twist zusteuern. Biegt ja dann zum Glück doch noch an etwas anderer Stelle ab
Kommentar von christiansfoyer — Januar 21, 2011 @ 15:17
“Ballett ist auch nicht meins…”
@christiansfoyer: Ich versuche mir dich gerade als “Giselle” im Tutu vorzustellen…
Kommentar von Whoknows — Januar 21, 2011 @ 15:46
Du scheinst ja mit ‘na ziemlich schmerzfreien Vorstellungskraft gesegnet zu sein…
Kommentar von christiansfoyer — Januar 21, 2011 @ 15:56
Da wir bei “The Fountain”, “The Wrestler” und, glaube ich, auch bei “Requiem” auf einer Linie liegen, könnte das hier ebenfalls der Fall sein. Den Kinobesuch spare ich mir aber. Aronofsky ist was für den DVD-Player, ohne Popcornrascheln und andere Störgeräusche, ganz zu schweigen von Gesellschaft.
Kommentar von Dr. Borstel — Januar 22, 2011 @ 15:39
Kann ich nach meinen bei Black Swan gemachten Erfahrungen nur bestätigen. Oh Mann, diese kichernde Tanten zehn, zwölf Plätze neben mir, was haben die bloß für einen Film gesehen?!?
Kommentar von christiansfoyer — Januar 22, 2011 @ 15:47
Sehr schöner Artikel, wollte mir den Film auch noch angucken….
Mach weiter so
p.s hättest du lust ane einem Link bzw. Bannertausch???
Kommentar von seemefilms — Januar 23, 2011 @ 15:47
Wenn ich meine Liste mit lesens- und empfehlenswerten Blogs mal wieder aktualisiere wird sich da sicher ein Platz für deine Seite finden lassen
http://christiansfoyer.wordpress.com/2010/02/02/lesens-empfehlenswertes/
Kommentar von christiansfoyer — Januar 23, 2011 @ 18:58
[...] immer ein ausführliches Review mit Kommentaren und Bildern gibt es in Christians Foyer. Für Max von den siamese-movies ist „black swan“ sogar perfekt. Und Eike Buuusch zieht [...]
Pingback von Film des Monats: Black Swan (Darren Aronofsky, 2010) « hulza — Januar 28, 2011 @ 10:44
Darren Aronofsky ist wirklich Grund genug, sich einen Film anzugucken. Enttäuscht hat mich noch keiner von ihm und das war auch bei Black Swan nicht der Fall – und Montag gucke ich ihn nochmal, juchu!
Kommentar von Dos Corazones — Januar 30, 2011 @ 12:16
NEIN NEIN NEIN
WARUM ?
ganz klar, weil dieser FIlm ein schlechte 1:1 Kopie von FIGHT CLUB ist.
wenn es FIGHT Club nicht gegeben hätte, wäre BLACK SWAN ein verdammt guter FIlm, aber FIGHT Club ist nicht nur cooler, fetter, komplexer, intelligenter, (vorallem) tiefgängiger also BLACK SWAN, sondern hätte anstelle dieses Plagiates soviele OSKAR-Nominierungen erhalten sollen
FAZIT: dieser Film ist ein möchtegern Fight Club-Film für Mädchen, nur ist das Original , fetter rasanter, moderner wirkender (und das im Jahre 1999), durchdachter, cleverer, brutaler, eben einfach besser
Wäre ich David Fincher, würde ich für solch Dreistigkeit an Diebstahl und deren daraus auch noch resultierenden Lobgesänge vor Wut im Kreis springen
Kommentar von Benny — Februar 8, 2011 @ 01:06
Mal abgesehen von dem ganzen Medienrummel ist der Film OK! Keine Frage alle Hauptfiguren, insbesondere Ms. Portmann, waren klasse besetzt und haben Glanzleistungen abgelegt! Jedoch sollte der Zuschauer “nur” geschockt werden! Dazu wurde zu Tabu-themen gegriffen wie Selbstbefriedigung, Lesben-Sex, Boarderline, usw! Die Sensationsgeilheit der Menschen wurde ausgenutzt, Natürlich wirft dass im Nachhinein geschwätz auf! Aber ganz ehrlich fand ich persönlich das Inhaltlich nicht so dolle! Und man sollte sich nicht von der tollen Kameraführung, den Großartigen Schauspielern oder der perfekt angepassten Musik in die Irre leiten lassen, dass hat nichts mit dem Inhalt zu tun! Dass einzige was mir an der Geschichte gefallen hat ist wie sie aufgebaut wurde – Spannung steigt mit jeder Minute! Doch trotzdem bin ich der Meinung dass nur durch die Senationslust der Menschen hier ein Kassenknaller entstanden ist!
Uiii die ritzt sich, masturbiert und wird von ner Ballerina geleckt! – Tschuldigung, aber da werden selbst die Affen aufmerksam!!
Kommentar von jozi — Februar 18, 2011 @ 02:12
8 Punkte? Ich dachte lt. den Moviepilot Hardcore Kritikern wäre der Film so eine bedauerliche Gurke.
Na, denn, auf Blu-Ray wird er dann wohl ausgeliehen!
Kommentar von tobe78 — März 25, 2011 @ 22:10
Die besagten Herren merken eben auch nicht immer, wann sie ‘n guten Film gesehen haben
Kommentar von christiansfoyer — März 25, 2011 @ 22:15