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Der Artikel “Review: THE BOOK OF ELI” befindet sich nun hier >christiansfoyer.de/2010/08/24/review-the-book-of-eli
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Find ich ja witzig. Ich habe gerade meinen Artikel zu “Eli” geschrieben. Hab den Film am Wochenende gesehen. Insgesamt stimme ich dir zu… ich hatte mehr erwartet, die ganze Bibel-Geschichte wurde mir persönlich irgendwann einfach zu viel. Dafür überzeugt Denzel Washington… ich hätte mir den Film etwas mehr wie in der ersten halben Stunde gewünscht.
Kommentar von donpozuelo — August 24, 2010 @ 13:04
Das hätte mich auch nicht gestört, dann wäre sicher noch ein Punkt mehr drin gewesen. Ich plädiere eh schon seit Ewigkeiten für einen Untergangs- oder Endzeitfilm, der überwiegend aus bombastischen Eindrücken der Vernichtung und kaum aus Story und Dialogen besteht, anderthalb Stunden Apokalypse, meinetwegen mit schön sphärischen Soundtrack drunter, das wäre genau mein Ding
Kommentar von christiansfoyer — August 24, 2010 @ 13:31
Da hoffe ich ja immer noch auf “The Road”. Das Buch war schon ziemlich genial und dennoch von einer relativen Einfachheit, die sich filmisch sehr gut umsetzen lassen könnte.
Der Film müsste ja demnächst in die Kinos kommen
Kommentar von donpozuelo — August 24, 2010 @ 14:09
Nach ständigem nach hinten verschieben ist der Start jetzt für Anfang Oktober vorgesehen. Der hat aber schon angekündigte Starttermine im November (2009), März und Mai hinter sich, deswegen glaube ich an The Road in deutschen Kinos erst, wenn ich das tatsächlich auf der Leinwand sehe
Kommentar von christiansfoyer — August 24, 2010 @ 14:13
Deine Reviev ist sehr überzeugend. Dennoch halte ich den Film für gerade mal annehmbar. Zum Positiven trägt vor allem seine Optik bei, die ist wirklich Klasse. Und auch wenn Eli ein sympathischer (und tragischer) Held ist, muß man ihm einen kleinen Hang, die Menschen zum Christentum zu bekehren, anlasten. Denn das findet mindestens einmal statt. Und mit so was hab ich “irgenwie” Probleme. Und von da an hab ich den Film nur noch mit Widerwillen zu Ende geschaut.
Und ich hab mich auch gefragt, wieso der I-Pod auch nach 30 Jahren immer noch funzt!
Kommentar von Sprengstoff Olli — August 24, 2010 @ 13:30
Tja, ich kenn mich mit den Dingern nicht aus, aber anscheinend halten die ordentlich was aus
Ich bin in ein paar Momenten zugegebenermaßen auch an die Grenzen dessen gestoßen, was ich einfach so hinzunehmen bereit bin. Aber ich finde, der Film schafft es doch (fast) immer wieder, seine Botschaften insofern zu relativieren, dass sie nicht alleine und als Endgültigkeit gelten. Gerade auch durch das (Schluss)Bild der Bibel in der Bibliothek, das rückt für mich so einiges in einen sehr viel weiterreichenden Zusammenhang, als den vom Christentum umzäunten
Kommentar von christiansfoyer — August 24, 2010 @ 13:38
Doch so gut? Hätte ich gar nicht erwartet …
Kommentar von Dr. Borstel — August 24, 2010 @ 21:01
Ich auch nicht. Besser als umgekehrt
Kommentar von christiansfoyer — August 24, 2010 @ 22:16
Habe den Film ja damals im Kino gesehen und fand ihn ebenfalls sehr gut. Die 2 Seiten der Religion werden durch Washington und Oldman perfekt dargestellt, wenngleich genannte Schauspieler nicht wirklich gefordert werden.
Die Actionsequenzen sind großartige in Szene gesetzt und in ausreichendem Abstand über den Film verteilt. Am Besten hat mir jedoch die Einöde zu Beginn des Films gefallen. Ein Film, der nur dieses Feeling rüberbringt, wäre tatsächlich mal fällig.
Kommentar von Laosüü — August 25, 2010 @ 11:06
Auf jeden Fall, mehr bräuchte es wirklich nicht, um in den Bann zu ziehen
Kommentar von christiansfoyer — August 25, 2010 @ 12:25