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Der Artikel “Review: INCEPTION” befindet sich nun hier >christiansfoyer.de/2010/07/29/review-inception
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Ich bin ja beruhigt, dass ich bis jetzt nur positive Kritiken zu dem Film lese.
Macht mich nur noch heißer auf meinen Kino-Ausflug am Wochenende.
Kommentar von donpozuelo — Juli 30, 2010 @ 07:18
Jedes positive Wort über diesen Film ist ein berechtigtes. Zwar gibt’s auch die obligatorischen Nörgler, bevorzugt aus den Reihen der “gehobenen” Presse, aber Inception ist einfach nur begeisternd. Viel Spaß am WE!
Kommentar von christiansfoyer — Juli 30, 2010 @ 07:26
Wollte nur mal schnell deine Wertung sehen und bin jetzt schon beeindruckt.
Den ganzen Artikel lese ich dann erst nach eigener Sichtung. ^^
Kommentar von Laosüü — Juli 30, 2010 @ 08:52
Mach das, ist zwar spoilerfrei, aber eine nachträgliche Lesung dennoch ratsam
Kommentar von christiansfoyer — Juli 30, 2010 @ 08:55
Bin grad auch beeindruckt, dass du ihm soviel gibst, aber eigentlich sind alle Punkte gerechtfertigt. Und weisste, in 60 Jahren, wenn der Film dann Kultstatus a la Star Wars oder so hat, kann ich dann sagen, dass ich an der Schweizer Vorpremiere war
Und mein Ticket für Millionen an den Mann bringen. ^^
Kommentar von graval — August 1, 2010 @ 01:49
Und noch was: Maurice Fischer ist eine Figur im Film, nicht aber ein Schauspieler.
Kommentar von graval — August 1, 2010 @ 01:51
Hoppla, stimmt, da sollte natürlich Pete Postlethwaite stehen (tut’s jetzt auch). Hab ich nicht gut aufgepasst beim Copy’n'Paste, danke dir für den Hinweis!
Kommentar von christiansfoyer — August 1, 2010 @ 06:26
Da werd ich mit meiner stinknormalen Donnerstagnachmittag-Karte wohl nicht sehr weit kommen. Aber egal, wir haben ja trotzdem den selben großartigen Film gesehen
Kommentar von christiansfoyer — August 1, 2010 @ 06:29
Klar doch
Ein Highlight des Kinosommers.
Kommentar von graval — August 1, 2010 @ 10:40
Kann mich deiner Kritik nur anschließen! Ganz ganz großes Kino!!! Und ja, die Nörgler gibts immer wieder, weshalb die sich immer mit negativen Kritiken profilieren müssen verstehe ich auch nicht…
Kommentar von indiefreak — Juli 30, 2010 @ 09:14
Ja, mehr als der Drang zum Profilieren ist das meist leider nicht, sowas wie fundierte negative Kritik ist bei Filmen und Umständen (Hype tec.) dieser Art ‘ne Seltenheit. Da fehlt vielen der Wille und auch die Fähigkeit, sich einfach nur begeistern zu lassen
Kommentar von christiansfoyer — Juli 30, 2010 @ 09:32
Ich bin normalerweise ein recht ruhiger Mensch, aber: Darf ich Dich für Deine unfassbare Arroganz einfach mal hemmungslos verprügeln?
Dieser Text ist eine ZUMUTUNG. Schachtelsätze, pseudo-philosophisches Gewäsch, grammatikalisches Totalversagen. Das ist REALSATIRE, aber keine KRITIK.
“Christopher Nolan raubt einem mit Inception schlicht die Worte, wie an dieser Stelle trotzdem so viele entstehen konnten ist längst nicht mehr nachvollziehbar.”
Der einzige Punkt, in dem ich Dir Recht gebe. An dieser Stelle ist tatsächlich längst nicht mehr nachvollziehbar – und auch nicht zu fassen-, was man da gerade gelesen hat.
Kommentar von Gast — Juli 30, 2010 @ 10:54
Und da ich kein arroganter Mensch bin, schon mal gar kein unfassbar arroganter, entschuldige ich mich, dass dieser Text in Länge und Form deinen Ansprüchen an eine Kritik nicht gerecht wird
Kommentar von christiansfoyer — Juli 30, 2010 @ 11:01
Ich kann mich dem geschätzten Kollegen “Gast” da leider nur anschließen. Diese Entwürdigung abweichender Haltungen zu INCEPTION (“Ja, mehr als der Drang zum Profilieren ist das meist leider nicht”) ist wirklich eine Frechheit. Stellen Sie sich vor, Herr Christian – es gibt auch Menschen, die INCEPTION sehr mögen, aber keineswegs für ein Meisterwerk halten. Menschen, die ohne rauchende Köpfe und bebende Hände aus den Kinos kommen, weil ihnen die Motive aus INCEPTION nicht neu sind. Steckt da nur Profilierungssucht hinter, oder könnte es rein hypothetisch möglich sein, dass es auch gesunde Menschen gibt, die ihre Begeisterung nicht teilen, aus welchen Gründen auch immer? Ich habe in Ihrem Text übrigens nicht einen einzigen Satz zu möglichen Lesarten über INCEPTION gelesen. Sie feiern den Film ab, während nicht ersichtlich ist, ob Sie auch nur einen einzigen klaren, EIGENEN Gedanken dazu entwickelt haben.
Kommentar von Gast Shmast — Juli 30, 2010 @ 11:15
Langsam langsam. Das Wort “profilieren” habe ich nicht in den Raum geworfen, es ist aber einfach oft so, dass Filme um die ein Hype entsteht, wie bei Inception der Fall, von so manchem Kritiker zwanghaft enthypt werden. Wer fundiert begründet darf Inception finden wie er will, das entwürdige ich weder, noch akzeptiere ich es nicht oder sonstwas. Ich persönlich versuche mich möglichst unbeeinflusst von jedweder Form von Hype zu halten, wer Filme aber schon des Hypes wegen quasi vorverurteilt, was dann aus der Kritik auch irgendwie ersichtlich ist, den halte ich durchaus für bloß profilierungswillig.
Kommentar von christiansfoyer — Juli 30, 2010 @ 11:31
Eine solche Haltung will und muss begründet sein. Deine Kritik windet sich jedoch über ästhetische Mätzchen um jegliche, substanzielle Betrachtung des Films herum. Es wird weder begründet, warum INCEPTION dem Hype gerecht wird, noch wird, wie SHMAST anmerkte, auch nur irgendeine Lesart hergestellt, die nicht so auch in den Presseheften zum Film stehen könnte. Solange also von Deiner Seite aus keine BESCHÄFTIGUNG mit dem Film erkennbar ist, entbehrt Deine Anfeindung JEGLICHER Substanz! Alle etwas nüchterneren Kritiken setzen sich mit INCEPTION auseinander. Wo willst Du auch nur EINE Kritik gefunden haben, die sich als bockige Anti-Hype-Haltung lesen lässt?
Kommentar von Gast — Juli 30, 2010 @ 11:41
Wieso muss ich mich objektiv und nüchtern mit einem Film beschäftigen, der mich subjektiv und zutiefst begeistert hat? Sorry, aber dazu war ich gestern abend auch einfach überhaupt nicht in der Lage, vielleicht nach einer zweiten und dritten Sichtung. Wieso sollte ich begründen, warum der Film dem Hype gerecht wird, wenn ich ihn gar nicht in Zusammenhang mit diesem stelle? Was für ein Anspruch wird denn von deiner Seite an einen Blog wie diesen gestellt? Ich bin kein “Profi”kritiker, ich betreibe das hier als sehr ausgiebiges Hobby, da darf ich hier doch auch die totale Subjektivität anstimmen, oder nicht? Wer den Film anders wahrnimmt – bitte, gern doch!
Und nochmals: ich feinde hier niemanden an.
Kommentar von christiansfoyer — Juli 30, 2010 @ 12:16
So und nicht anders habe ich das erwartet. Da unser Filmgeschmack sich im Allgemeinen ja ziemlich ähnelt, bestärkt mich das noch in meinen hohen Erwartungen.
Zu den obligatorischen Nörglern: Wenn mir ein Film wirklich nicht passt, auch wenn er allen anderen offenbar gefällt (Stichwort “Avatar”), dann sage ich das auch. Ich hoffe, in solchen Fällen zumindest vernünftig begründen zu können, weshalb ich mich nun nicht dem allgegenwärtigen Freudentaumel anschließe. Bei manchen dieser Reviews liest man aber tatsächlich heraus, dass der Schreiber offensichtlich nur sein Image des anspruchsvollen Intellektuellen festigen wollte (ich hoffe, das kommt bei mir nicht so rüber …) Wie auch immer, da muss man halt drüber hinwegsehen. Immerhin bin ich mir schon jetzt ziemlich sicher, dass ich bei “Inception” wenig zu meckern haben werde.
Kommentar von Dr. Borstel — Juli 30, 2010 @ 11:20
“Bei manchen dieser Reviews liest man aber tatsächlich heraus, dass der Schreiber offensichtlich nur sein Image des anspruchsvollen Intellektuellen festigen wollte (ich hoffe, das kommt bei mir nicht so rüber …”
Wer liest das aus manchen Reviews heraus? Sie sind sich ja nun scheinbar selbst nicht sicher, ob man so eine Aussage treffen darf, ohne sich gleich in einer ziemlich paradoxen Situation wiederzufinden.
Die Haltung, mit der hier NOLAN als Mann des Volkes zelebriert und gegen die heranstürmenden Nörgler verteidigt wird, ist, wie GAST SHMAST richtig feststellt, schlichtweg überheblich, arrogant und entbehrt jeglicher kritischen Grundlage.
Bei der Gelegenheit würde ich dann doch gerne auch einmal wissen, auf welche Kritiken hier angespielt wird. INCEPTION hat durchweg sehr gute bis überragende Kritiken erhalten. Oder sind die Nörgler bereits die, die den Film halbwegs NÜCHTERN betrachten und ihm immer noch sehr gute 8/10 Punkte geben?
Kommentar von Gast — Juli 30, 2010 @ 11:27
Der Film hat also nur gute Kritiken erhalten, gleichzeitig ist es aber arrogant, ihn gegen “die Nörgler” zu verteidigen? Entscheiden Sie sich doch bitte für eine Haltung, dann können wir gerne darüber diskutieren.
Ich habe kein Problem damit, wenn jemandem der Film nicht gefällt. Wie gesagt, geht mir das auch öfters so. Dann versuche ich aber, meine Meinung anhand belegbarer Kriterien zu begründen (verwirrende Story, schlechte Darstellerleistungen usw.) Was nicht geht, ist, einen Film deshalb abzukanzeln, weil es diesem angeblich an einem tieferen Sinn, der kritischen Auseinandersetzung mit realen Motiven oder was auch immer fehle. “Inception” ist als Unterhaltung gedacht. Pure Unterhaltung. Solange er diesen Job gut erfüllt, muss man als Kritiker nicht nach Ausflüchten suchen, um doch noch einen Verriss zu schreiben, einfach um gegen den Strich zu bürsten.
Kommentar von Dr. Borstel — Juli 30, 2010 @ 12:03
“Ich hoffe, in solchen Fällen zumindest vernünftig begründen zu können, weshalb ich mich nun nicht dem allgegenwärtigen Freudentaumel anschließe.”
Warum müssen sich diejenigen, die den Film nicht perfekt finden eigentlich vor den Hypern rechtfertigen? Wer hat das festgelegt? Ist der INCEPTION-Jubel jetzt schon common sense, dem man öffentlich nicht widersprechen darf, ohne diskreditiert zu werden?
“Bei manchen dieser Reviews liest man aber tatsächlich heraus, dass der Schreiber offensichtlich nur sein Image des anspruchsvollen Intellektuellen festigen wollte”
Es gibt gute Gründe, INCEPTION trotz seiner inszenatorischen Virtuosität mangelnde intellektuelle Herausforderung anzukreiden. Die erste Hälfte des Films besteht nur aus expositorischen Dialogen, die jederzeit exakt erklären, was da auf der Leinwand passiert. Nolan traut seinem Publikum da zu wenig interpretatorische Eigenleistung zu. Andere Interpreten der Themen Traum und das Unbewusste sind da anspruchsvoller: Nicolas Winding Refn, Fabrice DuWelz, Gaspar Noe, Akira Kurosawa, Andrej Tarkovski. Nicht falsch verstehen: Nolan spielt da definitiv in der oberen Liga mit. Aber sein psychologischer Entwurf samt nettem Kellergeschoss fürs Trauma à la Freud ist eben ziemlich einfach gestrickt.
Kommentar von Gast Shmast — Juli 30, 2010 @ 11:29
Warum müssen sich diejenigen, die den Film nicht perfekt finden eigentlich vor den Hypern rechtfertigen? Wer hat das festgelegt? Ist der INCEPTION-Jubel jetzt schon common sense, dem man öffentlich nicht widersprechen darf, ohne diskreditiert zu werden?
Ja, man darf widersprechen. Aber ja, man muss sich auch dafür rechtfertigen. Eine schlechte Kritik verlangt Argumente. Mehr muss ich dazu nicht sagen. Und einem reinen Unterhaltungsfilm mangelnden psychologischen Anspruch zu unterstellen halte ich offen gesagt für ziemlich schwach, aber das ist natürlich nur meine Meinung. Sie dürfen die ihre gerne haben.
Kommentar von Dr. Borstel — Juli 30, 2010 @ 12:06
Sicher macht Nolan ein paar Zugeständnisse, für einen Blockbuster mit diesem Budget aber auch nur die nötigsten. Ich konnte gestern schon einige “häääh?”‘s im Kino vernehmen…
Mich selbst hat die Gesamtheit dieses Films einfach überwältigt, er war ohne Frage nicht halb so kompliziert oder schwer verständlich, wie es hier und da hieß. Aber meiner Meinung nach wird dadurch dann eben auch nicht der Zugang zu den Emotionen der Figuren verbaut, gerade jene zwischen DiCaprio und Cotillard
Kommentar von christiansfoyer — Juli 30, 2010 @ 12:07
Puh, jetzt wird’s mir langsam ein bißchen unübersichtlich, also nochmal: als Antwort zum ersten Kommentar auf diesen Post erwähnte ich, dass es auch negative Stimmen zum Film, Wertungen unterhalb der Durchschnittsgrenze, gibt. EINIGE davon kommen mir so vor, als wollten sie nur sagen: “so, alle finden’s toll, aber ich weiß es besser, es ist nämlich scheiße”. Das liest man aus Kritiken heraus, die neben der eigenen keine andere Meinung dulden und die jede andere Meinung für minderwertig der eigenen gegenüber halten. Dazu zähle ich mich definitiv NICHT, Stammleser dieser Seite sollten das bestätigen können. Mein Text zu Inception entstand gestern am späten Abend aus der tiefen Begeisterung heraus, die dieser Film in mir ausgelöst hat. Eine völlig subjektive Erfahrung, die ich mir nur ein paar Stunden später auch nicht zerreden lassen will. Also mal ein bißchen runterkommen, ich bin einfach nur ein netter begeisterungsfähiger junger Kerl, der einen großartigen Film gesehen und etwas darüber geschrieben hat. Da darf natürlich jeder der will dran herum kritisieren, aber ich FEINDE hier niemanden an, der über diesen Film irgendetwas anderes sagt als ich, das sind ein paar deutlich zu große Worte
Kommentar von christiansfoyer — Juli 30, 2010 @ 11:47
Na dann ist ja alles klar. Inhaltlich auf meine Posts eingegangen bist du allerdings nicht.
Kommentar von Gast Shmast — Juli 30, 2010 @ 11:57
Einen Moment bitte, ich bin noch nicht mit dem Lesen hinterher gekommen, so eine Flut an Kommentaren hatte ich hier noch nicht
Kommentar von christiansfoyer — Juli 30, 2010 @ 11:59
Bin echt froh das es dich gibt! Weil sonst würden wir nie an solche detaillierten Infos kommen und wahrscheinlich vieles übersehen!
Danke dir für die Arbeite und Mühe und werde mir diesen Film bestimmt ansehen! Aber erst auf Dvd! Weil wenn er wirklich so gut ist dann bekomme ich einen Schreikrampf wenn ich warten muss bis er dann auf Dvd erscheint und nochmal das Geld fürs KIno gebe ich nicht aus!
Deswegen warten bis er auf Dvd erscheint.
Kommentar von Chaos — Juli 30, 2010 @ 12:00
Ist ja auch mal ‘ne Taktik, aber ich würde klar den Kinobesuch empfehlen. Danke für’s Lob
Kommentar von christiansfoyer — Juli 30, 2010 @ 12:01
Wow, du bist mit dem Artikel sogar auf der WordPress-Startseite
Ich werde ihn mir aber erst durchlesen, wenn ich den Film gelesen habe. Das wollt ich eigentlich mal konsequent durchhalten, aber nun hab ich doch schon wieder einige Rezensionen gelesen und mich selbst gespoilert :/
Kommentar von christian — Juli 30, 2010 @ 12:13
Ja, dieser Kommentaransturm der letzten Minuten hat mich da wohl nach oben gespült
Keine Sorge, wie Roger Ebert richtig schrieb, Inception ist Spoiler-resistent
Kommentar von christiansfoyer — Juli 30, 2010 @ 12:18
Schmoger Schmebert! Der schreibt inzwischen mitunter die langweiligsten US-Kritiken. Dann wiederum sind die meisten Kritiken zu INCEPTION bislang ohnehin langweilig. Im deutschsprachigen Bereich ist der Staake-Text auf http://www.filmszene.de der bislang prägnanteste und fairste Beitrag.
Kommentar von Gast Shmast — Juli 30, 2010 @ 12:29
Tja, und siehe da: auch da schreibt jemand drunter [ZITAT]“So eine schwachsinnige, pseudointellektuelle Kritik. Einfach mal intelligent wirken wollen und den Film unnötig zerfaseln.”[ZITAT ENDE]
So werden eben nicht nur Filme sondern immer auch Kritiken sehr subjektiv wahrgenommen
Kommentar von christiansfoyer — Juli 30, 2010 @ 12:34
Hui, 1o von 10. Kann ich unterschreiben. Allerdngs würde ich sehr schnell wach werden, wenn ich so LAUT träumen würde.

Interessant, was man da oben so lesen kann. Nörgler gibbet ja überall. Ich als Duchschnitskinogänger hab aber keine Probleme damit, einen “gehypten” Film anzusehen und ihn gut zu finden. (Wat soll dat eigentlich? “Gehypt” tztztz…)
Das war’s auch schon von mir.
Ach ja, Christopher Nolan hat heute Geburtstag. Er wird 40. Glückwunsch.
Gruß – Olli
Kommentar von Sprengstoff Olli — Juli 30, 2010 @ 13:03
Da gratulier ich auch
Kommentar von christiansfoyer — Juli 30, 2010 @ 14:57
Und das soll jetzt ein Argument wofür sein? Ist es nicht viel eher immer wieder bemerkenswert, wie schnell Leute (vor allem im Internet) aggressiv werden, wenn sie überfordert werden? Dann ist eine inhaltlich wirklich kompetente Kritik mit tauglichen intertextuellen Verweisen und wenigstens einem Hauch von sauberer Thesenhaftigkeit auf einmal schwachsinnig. Dann will David Lynch auf einmal nur noch sein Publikum verarschen, weil seine Filme ja sooo sinnlos sind. Mit Begriffen wie “pseudointellektuell” hantieren erstaunlicherweise vor allem diejenigen, denen überhaupt irgendwie geartete intellektuelle Perspektiven fremd sind. Es ist vollkommen in Ordnung, einen Film als pures Entertainment zu genießen – das Interesse scheint dagegen groß zu sein, es der Gegenfraktion zu vermiesen. Da kann ich bloß mit den Schultern zucken und sagen: Ein Text, der mir 10.000 Zeichen lang Superlative um die Ohren ballert, ist plain simple nicht ergiebig oder spannend zu lesen. Dabei gibt es bei INCEPTION doch so viel ergiebiges, zB. die Filmindustrie-Metapher der ganzen Story. Da gehen bloß erstaunlich wenige drauf ein.
Kommentar von Gast Shmast — Juli 30, 2010 @ 13:11
Hach, und es geht immer weiter…
Das soll überhaupt kein Argument irgendwofür sein, ich fand’s einfach nur erwähenswert, weil der “geschätzte Kollegen „Gast“” meinen Text “pseudo-philosophisch” nennt…
Und der unaggressivste Ton wurde hier ja nun bislang auch nicht gerade angeschlagen…
Kommentar von christiansfoyer — Juli 30, 2010 @ 13:33
Müsste ich Punkte geben, wären 10 von 10 vielleicht nach einer Sichtung zu viel, 9,5 wären fair…
Übrigens fand ich den Film nicht verwirrend und selbst wenn man mal kurz raus auf die Toilette hätte gehen müssen, hätte man (außer in wirklich ungünstigen Situationen) problemlos dem Gedankengang folgen können.
Ich finde es schon allein klasse, dass ein Film Zuschauermassen anzieht, ohne mit dem Zusatz “3D” auf dem Filmplakat zu protzen.
Ach, was gaukel ich mir und euch eigentlich vor. 10 von 10 Punkten sind völlig korrekt – ein herrliches Leinwandspektatkel zum Nachdenken!
Kommentar von Dos Corazones — Juli 30, 2010 @ 13:28
Ja, ist schön zu sehen, dass ein Film auch noch ohne 3D mobilisieren kann
Kommentar von christiansfoyer — Juli 30, 2010 @ 13:37
Nicht zu vergessen, dass die Subjektivität die Hure der Laienkritik ist. Installiert man etwas als ‘subjektiv’, dann verfängt sich jeder, der noch etwas zu kritisieren hat, in den moralischen Fallstricken der Perspektivenhaftigkeit.
Man soll es kaum glauben, aber es gibt tatsächlich Punkte, die man durch ihre Subjektivierung NICHT vollkommen relativieren kann. Wie SHMAST schon meinte, verdeckt die permanente Subjektivierung nur den Mangel an argumentativer Kompetenz. Wenn man mit den Möglichkeiten der Anerkennung guter Gründe nichts anfangen kann, behilft man sich eben mit Geschmack. Einen guten Kritiker macht das noch lange nicht.
Kommentar von Gast — Juli 30, 2010 @ 13:34
Wie geschrieben: diese Seite ist ein Hobby, ich BIN ein Laienkritiker, ich behaupte nix anderes und strebe auch nicht verbissen nach mehr. Ich muss mich hier nicht an formelle Regeln halten, ich darf hier so subjektiv über Filme schreiben, wie mir das in den Sinn kommt. Womit hast du oder habt ihr da ein Problem? Das hier ist keine bedeutende Filmseite, das ist bloß ein kleines privates Blog, und ihr habt heute am frühen Nachmittag nix besseres zu tun, als mir eine Profession abzusprechen, die ich überhaupt nicht besitze und niemandem vorgaukel.
Kommst du auf das Urteil mit dem “Mangel an argumentativer Kompetenz” eigentlich nur anhand dieses einen Textes oder hast du das nach Sichtung mehrerer Reviews festgestellt?
Kommentar von christiansfoyer — Juli 30, 2010 @ 13:52
Könnt ihr euer Fachchinesisch mal lassen und über den Film und nicht über die Kritik reden!
Kommentar von Chaos — Juli 30, 2010 @ 13:48
Word!
Kommentar von graval — August 1, 2010 @ 10:46
Dann rede doch mal über den Film. “OMG ist das geil” verstehe ich darunter aber nicht. Egal, ob diese Aussage jetzt einen Satz oder 10.000 Zeichen braucht. Erzähl doch mal von deiner Interpretation des letzten Bildes. DAS wäre ein lohnenswertes Gespräch.
Kommentar von Gast Shmast — Juli 30, 2010 @ 14:05
Leute mit zu viel Freizeit.
Kommentar von Laosüü — Juli 30, 2010 @ 15:55
Also, ich finde toll, was du hier auf deiner Seite machst! Deine Kritiken haben richtig Niveau und man merkt, dass du eine gewisse Zeit und Leidenschaft reinsteckt- einige sind sogar besser, als die mancher Magazine und Zeitungen.
Ich habe auch einen kleinen Blog, keinen so guten wie deinen, aber mit meinen 14 Jahren kann man ihn wenigstens gnädigerweise als passabel bezeichnen.
Eine kurze Frage habe ich noch: Wie ist das mit dem Copyright der Filmposter und Bilder der einzelnen Filme. Reicht es “Warner Bros.” als Besitzer der Bilder anzugeben oder muss ich zur Presse gehören, um die Bilder in meinem Blog zu zeigen? Danke im Vorraus.
Kommentar von Friedrich R. — Juli 30, 2010 @ 18:15
Danke schön, freut mich wenn’s gut ankommt
Zu den Filmpostern und Bildern: im Impressum (ist momentan nicht einsehbar, kommt aber die Tage wieder) gebe ich klar an, dass ich keinerlei Rechte an jedwedem Bildmaterial besitze oder mit der Veröffentlichung hier beanspruche. Alle Rechte bleiben beim Urheber, mir dienen die Bilder ausschließlich zu Promotionzwecken. Bisher gab’s mit der Verwendung keine Probleme
Kommentar von christiansfoyer — Juli 30, 2010 @ 19:05
Ich teile die Begeisterung vollends. Weil die Story schlicht genial ist, die Darsteller Top, die Effekte zurückhaltend aber umso besser und der Film höllisch spannend ist. Er ist die perfekte Symbiose von Arthouse und Blockbuster. Er ist allerdings, das ist aber für mich ein grosses Plus, äusserst komplex, auch wenn man aber der Handlung folgen kann, bei guter Aufmerksamkeit.
Dem einen oder Andern wird das vielleicht nicht gelingen oder er kann sich nicht auf den Film einlassen. Das ist absolute Bedingung! Knallharte Realisten werden keine Freude an diesem Film haben (es geht schliesslich um Träume, die beeinflusst werden können).
Meiner Meinung nach ist das nicht nur reine Unterhaltung, sondern dieser Film hat mich über Stunden beschäftigt und ich habe noch nie so lange und intensiv über einen Film anschliessend diskutiert.
Was diesen Film so grandios macht, ist, dass er ein persönliches Erlebnis ist, was mit dem perfekten Ende erreicht wird. Jeder denkt sich den Film anders. Schaut mal in Foren nach, ABER NUR WENN IHR DEN FILM GESEHEN HABT.
Ich werde ihn noch mehr als einmal geniessen…
Kommentar von nils — Juli 30, 2010 @ 18:51
und sorry, hier über den Inhalt des Films zu debattieren würde jedem der ihn sehen will, das Erlebnis versauen. Man sollte so wenig wie möglich wissen über ihn.
Kommentar von nils — Juli 30, 2010 @ 18:55
Sehe ich auch so, dafür kann man Foren aufsuchen, hier hat schließlich nicht mal jeder der Diskussionsteilnehmer den Film bisher gesehen.
Freut mich, dass Inception dich ähnlich wie mich begeistern konnte
Kommentar von christiansfoyer — Juli 30, 2010 @ 19:07
Ich freue mich schon sehr auf den Kinobesuch. Bis auf eine war jede der Filmkritiken zu “Inception” durch und durch positiv.
Kommentar von Lichtschwert — August 1, 2010 @ 11:15
Wünsch dir viel Spaß!
Kommentar von christiansfoyer — August 1, 2010 @ 11:31
Danke schön.
Kommentar von Lichtschwert — August 2, 2010 @ 09:17
Nein, dieser Film ist kein Jahrhundertwerk sondern lediglich ein unterhaltsamer und optisch beeindruckender Blockbuster, der unter dem Deckmantel der Komplexität Intelligenz vortäuscht. Nolan hat Talent, aber einem Hitchcock oder Kubrick das Wasser reichen? Das ich nicht lache! Denn diese zwei haben es geschafft Filme zu machen, die den Zuschauer auch ohne übermäßig komplizierte Plots fordern, ihn dabei nicht nur mit visuellen Reizen totschlagen sondern durch wirklich intelligente Storys glänzen.
Denkt man über die Geschichte von Inception nach, bleibt leider nicht allzuviel übrig über das es sich nachzudenken lohnt.
Zudem leidet Inception arg an seinen farblosen Charakteren.
Inception ist gut, aber definitiv ein Fall von übertriebenem Hype!
Kommentar von Alex — August 3, 2010 @ 17:10
“ein unterhaltsamer und optisch beeindruckender Blockbuster” – solange man sich darauf einigen kann, dass er mindestens das ist, kann man mit Inception wohl so oder so zufrieden sein
Ganz ehrlich, ich habe mich mit dem vollen Ausmaß des Hypes um den Film erst nach der Sichtung beschäftigt und natürlich wird da gerade was die angeblich fast undurchschaubare Komplexität angeht mehr Wirbel als nötig gemacht. Dem Standart-Sommer-Blockbuster und gerade den unkreativen Ergüssen der vergangenen Jahre ist Inception aber dennoch um Meilen voraus und das Nolan Unterhaltung und Anspruch zu verbinden versteht, wie lange kein Regisseur mehr, daran gibt’s für mich keinen Zweifel
Kommentar von christiansfoyer — August 3, 2010 @ 17:26
Habt ihr gemerkt dass Dom Cobb aus Inception den gleichen Namen hat wie Cobb, der Einbrecher aus Nolans erstem Film Following… Ist mir nur so aufgefallen
Kommentar von Mr. Pink — August 4, 2010 @ 09:30
Ist mir nicht aufgefallen, hab Following noch nicht gesehen. Aber nettes Detail
Kommentar von christiansfoyer — August 4, 2010 @ 18:13
Habe den Film nun gestern endlich gesehen und kann mich dem Hype, der Hysterie oder wie auch immer man es nennen mag, vollends anschließen.
Seit Jahren keinen so durchdachten, stimmigen und dennoch actionreichen Film gesehen. Eigentlich noch nie, in dieser Qualität.
Kommentar von Laosüü — August 4, 2010 @ 14:06
So is’s
Kommentar von christiansfoyer — August 4, 2010 @ 18:13
Mir hat deine emotionale Review gefallen, die wie ein unmittelbarer Ersteindruck nach dem Kinogang auf mich wirkt.
Es ist schön zu sehen, wie das Medium Film uns nach wie vor begeistern und in einen Rauschzustang versetzen kann.
Hätte ich nach dem ersten Kinogang geschrieben, dann hätte meine Review wohl ähnlich ausgesehen – habe meine aber erst heute nach der zweiten Sichtung veröffentlicht, nachdem ich meine Gedanken ein wenig sortieren konnte.
Bin aber genauso begeistert über INCEPTION und habe ihm die gleiche Wertung verpasst.
Kommentar von indy — August 4, 2010 @ 21:42
Danke! Freut mich, dass du das genauso aufnimmst, wie’s von mir beabsichtigt war. Hab den Text ja tatsächlich unmittelbar nach dem Kinobesuch geschrieben und ich wollte nichts objektiv nüchternes vermitteln, sondern einfach nur Begeisterung. Ich denke, das ist bei einem 10er-Film auch ok und so sehr das Internet und die allumfassende Meinungsmache auch Sehgewohnheiten beeinflusst haben mag (sprich Vorverurteilungen wegen entstandenem Hype usw.): mich für etwas begeistern zu können möchte ich mir davon wahrlich auch nicht nehmen, verbieten oder es unterbinden lassen. (Geschweige denn von solchen Herren, wie sie sich da oben zu Wort gemeldet haben
)
Kommentar von christiansfoyer — August 4, 2010 @ 21:53
Was ich bei Inception schade fand, ist, dass die meisten Schlüsselszenen bereits im Trailer gezeigt wurden. So hatte ich manchmal das Gefühl, mir nur eine sinnvolle Ordnung der Ausschnitte aus dem Trailer anzusehen. Aber das ist ja nicht Nolans Schuld und insgesamt bin ich ebenfalls absolut begeistert vom Film. Die Handlung ist komplex, aber stimmig; die Darsteller funktionieren perfekt miteinander; und ich hatte seit langem mal wieder eine Gänsehaut im Kino, nämlich an der Stelle, als Ariadne zu dröhnendem Sound die Erde wölbte und faltete. Solche Momente setzen sich wirklich im Hirn fest und das gelingt nicht jedem Film.
Kommentar von christian — August 5, 2010 @ 09:38
Stimmt, was den Trailer angeht. Hab ihn mir erst nach dem Film angesehen und es kann dem Film tatasächlich nicht zuträglich sein, wenn man den allzu präsent im Gedächtnis hat. Szenen wie die Aufklärung, was sich am Ende für Cillian Murphy im Safe verbirgt und einiges andere wird reichlich vorweggenommen.
Schön, wenn er dich trotzdem begeistern konnte
Kommentar von christiansfoyer — August 5, 2010 @ 09:44
Wow! Sehr toll geschrieben!
Ich hab den Film gestern endlich gesehen. Nach dem Film war ich platt und konnte auch gesehenes nicht recht in Worte fassen, allerdings war ein Gefühl klar zu spüren: Das Gefühl gerade etwas Sensationelles gesehen zu haben.
Kommentar von PhillyH — August 6, 2010 @ 13:56
Danke
Ja, ging mir ganz genauso
Kommentar von christiansfoyer — August 6, 2010 @ 14:22
Ich finde die Kritik in Zügen ziemlich lächerlich, ganz besonders den Versuch diesen Film, der ja ganz nett ist, orginell, wenngleich nicht innovativ, auf eine Stufe zu heben die jeglichen Vergleich mit anderen Filmen von vornherein ausschließt.
Kommentar von Taner — August 8, 2010 @ 11:14
Tja, im Verhältnis zu vielem aus dem Bereich Blockbuster- und Mainstreamkino der letzten Jahre (z. B. Avatar, Transformers, Spider-Man 3) schließe ich Inception tatsächlich von jedem Vergleich aus, da er da einfach deutlichst drüber steht. Wenn ich das nicht eindeutig genug eingegrenzt habe freut’s mich für dich, dass du wenigstens was zu lachen hattest…
Kommentar von christiansfoyer — August 8, 2010 @ 12:02
@Christian: Woher holst Du denn nun plötzlich den Vergleich zu SPIDER-MAN 3? Der ist nun schon 3 Jahre alt und in der Zwischenzeit gab es etliche Filme, denen Nolans aufgepumptes Psychospielchen nicht im Geringsten das Wasser reichen kann. Darunter beispielsweise WATCHMEN und sein eigener DARK KNIGHT.
Auch ich finde Deine Kritik über weite Strecken zum Schmunzeln. Selbst ein Inception-Pressetext verhält sich da diplomatischer.
“Tja, im Verhältnis zu vielem aus dem Bereich Blockbuster- und Mainstreamkino der letzten Jahre (z. B. Avatar, Transformers, Spider-Man 3) schließe ich Inception tatsächlich von jedem Vergleich aus”
Wenn ich Dich richtig verstehe: Du selegierst Filme aus dem Blockbuster-Kino, die Dir nicht gefallen haben, um dann INCEPTION als unvergleichlich zu stilisieren? Oh, Dude…
Kommentar von Holger — August 14, 2010 @ 09:12
P.S.: Bei AVATAR habe ich mich im Kinosessel hingegen wie ein Kind gefühlt, das eine völlig neue Erfahrung machen darf. Nicht wegen der reichlich dünnen Geschichte, sondern weil Cameron etwas ÄSTHETISCH berauschendes geschaffen. Nach INCEPTION war ich lediglich perplex, weil ich mir nach dem ganzen Hype einen überragenden Film erwartet hatte. Dass es dann eine handwerklich großartige, ansonsten aber recht einfallslose Therapiesitzung geworden ist, hefte ich daher unter “Enttäuschung” ab. Seltsamerweise ging es den Leuten, mit denen ich im Kino war, ebenso.
Kommentar von Holger — August 14, 2010 @ 09:16
Was haben hier bloß so viele Leute ein Problem damit, dass ich diesen Film toll finde…?
Spider-Man 3 zähle ich zu den miesesten und enttäuschendsten Blockbustern der vergangenen Jahre und wieso sollte ich den nicht als Vergleich heranziehen, nur weil der drei Jahre alt ist? Watchmen und The Dark Knight fand ich auch klasse, aber die habe ich in dem Zusammenhang ja auch nicht erwähnt…
Nein, ich selegiere nicht Filme aus dem Blockbuster-Kino, um Inception als unvergleichbar zu stilisieren, ich sage nur, dass er im Gegensatz zu den genannten Gurken der deutlich bessere Film ist und die sich im Vergleich nicht so nennen dürften. Das kann man sicher diplomatischer, neutraler, nüchterner, objektiver formulieren, aber ich kann’s auch einfach genauso sagen, ein bißchen Polemik darf wohl sein, oder?
Zu Avatar: für mich war das nix berauschendes, die Technik hat mich eher vom Film als “Erlebnis” distanziert, als das sie mir dazu verholfen hat und dann blieb nicht viel mehr, als die dünne Geschichte. Und das ging selsamerweise auch den Leuten so, mit denen ICH im Kino war.
So, nun haben wir nix anderes gemacht, als ein paar subjektive Standpunkte ausgetauscht, die so auch schon wieder alle widerlegbar wären, Watchmen fanden ja z.B. auch viele scheiße, Spider-Man 3 hat einigen gefallen und ich finde Inception immer noch toll und sage, dass ‘s mit das beste Blockbusterkino der letzten Jahre ist
Kommentar von christiansfoyer — August 14, 2010 @ 09:39
Inception (2010)…
Dom Cobb betreibt Wirtschaftsspionage im besonderen Stil: Gemeinsam mit seinem Partner Arthur dringt er in das Unterbewusstsein anderer ein und stiehlt Geheimnisse aus deren Verstand – eine Technik, die sich „Extraction“ nennt -, die …
Trackback von my life in reverse — August 13, 2010 @ 20:44
also ich muss sagen das inception ist große mindfucking movie. es gibt imho keinen intelligenteren movie wie nolans inception. Lol, ich bin aus dem kino gekommen und hatte einen rauchenden kopf. nolan zeigt uns dass unsere psyche eine sehr komplexe sache ist die mann eigentlch nie verstehen kann da sie so komplex ist. wie seht ihr nolans botschaft in inecption? ich glaube er will uns sagen dass man aufpassen muss nicht verrückt zu werden und dass uns sonst nur andere menschen helfen können wieder klaren verstand zu behaupten. aber…lool… eigentlich ist das so dass inception uns ja erst verrückt macht. meint ihr das ist absicht?
grüsse
mauf
Ps war jetzt schon 5 mal ins kino zu inception!!!!
Kommentar von Mauf — August 14, 2010 @ 09:01
“Verrückt” hat der Film mich nun nicht gerade gemacht, und ich glaube auch nicht, dass das Nolans Absicht ist
Kommentar von christiansfoyer — August 14, 2010 @ 09:07
lol naja ich glaub schon. alleine das ende. da hat ich echt herzklopfen. also verrückt mein ich auch nicht so das man danach irgendwelche probleme hat. lol ne… ich mein eigentlich dass man dann echt nachdenkt ob alles real ist oder ned… deshalb find ich das was nolan uns abliefert auch echt inteligent… is anders wie in anderen movies wo man eben dann immer happy end und so hat. das ist auch eigentlich ein heppy end, aber irgendwie auch ned. und das merkt mann dann hald wenn man mal genauer nachdenkt. da fragt mann sich schon wie ein mensch sich so eine geschichte ausenken kann… naja hoffe du weist was ich mein
Kommentar von mauf — August 14, 2010 @ 13:20
Ich habe heute auf meinem Blog eine etwas ausführlichere Analyse und mögliche Interpretationen veröffentlicht, vielleicht interessiert dich das ja! http://bit.ly/d7PXYL
Kommentar von indy — August 16, 2010 @ 20:55
Hab ich schon gelesen, kann mich aber nicht kompetent dazu äußern, dafür reicht meine eine Sichtung des Films nicht
Kommentar von christiansfoyer — August 17, 2010 @ 12:25
Was mich an dem Film und auch an Nolans Arbeitsweise verblüfft ist, dass sich gerade “Inception” für eine CGI Orgie eignet, aber Nolan darauf zu 80 % verzichtet, diese einzustezten, sondern sich voll auf die Setarbeit und deren Spezial Effekte verlässt. Grandios.
Jeder angehende Regisseur sollte sich geehrt fühlen, mal ein Praktikum bei ihm absolvieren zu können.
Kommentar von Thorsten H. — August 20, 2010 @ 13:02
Fand ich auch sehr gut, hat Nolan ja schon bei Batman Begins und The Dark Knight so gehandhabt, die sich ansonsten ja auch durchaus für mehr CGI-Einsatz eignen würden
Kommentar von christiansfoyer — August 20, 2010 @ 13:22
Yes, endlich mal jemand, der kompetent eine Kritik zu Inception verfasst hat und den Film nicht gleich in Fetzen zerreisst.
Hut ab!
Kommentar von tobe78 — März 22, 2011 @ 08:22
Danke. Ist zugegebenermaßen mehr ein seeehr subjektiv gefärbter Erfahrungsbericht, als eine Kritik, aber ich denke, wenn man von einem Film nach dem Kinobesuch völlig überwältigt ist, dann darf man das auch zum Ausdruck bringen. Auch wenn das einige der Kommentatoren hier anders sahen
Kommentar von christiansfoyer — März 22, 2011 @ 08:24
So schaut es mal aus an der Stelle, für einige Rezipienten erschließt sich die logische Prämisse von “Inception” evtl. erst nach 3xmaliger Sichtung, bei anderen fällt der Groschen leider nicht. Das ist schade, denn ab und zu wird der Film dann auch schlechter bewertet als er eigentlich ist. Man muß auch verstehen, das man in Inception nur einen persönlichen Zugang findet, wenn man sich in die Materie “reindenkt”, über den rein emotionalen Zugang wird es schwierig.
Kommentar von tobe78 — März 22, 2011 @ 08:37